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Mehr Power mit Gerstengrassaft

Veröffentlicht am 30.08.2017

 


Viele Menschen nehmen die verschiedensten Nahrungsergänzungsmittel zu sich, um so den Körper mit Mineralien versorgen zu können. 10-20 Tabletten pro Tag sind längst keine Seltenheit mehr. Dass diese die Leber belasten und sogar schädigen können, wird oftmals unterschätzt. Müdigkeit, Schwindel, Durchfall, Juckreiz, Verstopfungen sind nur ein paar Beispiele für weitere Nebenwirkungen, die  durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auftreten können. Doch es gibt auch natürliche Varianten, die den Körper auf pflanzlichem Wege unterstützen. Gerstengrassaft ist hierbei eine sehr gute Option. 

 

Gerstengras wirkt ähnlich wie die meisten Obst- und Gemüsesorten basisch auf den menschlichen Körper, was uns vitaler und leistungsfähiger machen sowie unser Wohlbefinden steigern kann. Zahlreiche Studien belegen die positive Vital- und Nährstoffdichte des organischen Lebensmittels. Dr. Hagiwara, ein japanischer Arzt und Wissenschaftler, hatte mehr als 200 verschiedene grüne Pflanzen untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Gerstengras die meisten Mineralien, Spurenelemente und Vitamine enthält. Besonders Sportler, die durch die Schweißabsonderung Mineralien verlieren, können so optimal wieder ihren Mineralienhaushalt auffüllen. Selbstverständlich profitieren auch Nichtsportler von der basischen Wirkung. Schließlich ernährt sich ein gewisser Teil der Menschen heutzutage zu einseitig, wodurch der Körper übersäuern kann. Krankheiten, Konzentrationsschwächen und chronische Müdigkeitszustände könnten so die Folge der Übersäuerung sein. Gerstengras wirkt den negativen Auswirkungen von zu einseitiger Ernährung positiv entgegen. Zudem weisen weitere Studien und Berichte von Patienten daraufhin, dass Gerstengras sogar bei Krebs und chronischen Darmbeschwerden die Heilungschancen verbessern kann. 

 

Im Idealfall wird das Gerstengras selber angebaut, um so die besten Effekte zu erzielen. Hieraus wird dann ein Smoothie erstellt. Natürlich kann der Saft auch noch weitere Pflanzen enthalten. Wenn es keine Möglichkeit gibt, das Gerstengras anzubauen, kann es in Saftpulverform gekauft werden. Dabei sollte beachtet werden, dass das entsprechende Pulver eine hohe Qualität aufweist. Ein Anbau gemäß biologischer Richtlinien kann ein Hinweis dafür sein. Die Leber wird sich freuen! 

 

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